Die vergessene Sprache. Über den Fächer

Zu unserer eiligen, ungestümen Zeit trifft sich diese feine kleine Sache selten. Den Fächer heute verwenden es sei denn in den Theatererrichtungen, auf den verkleideten Feiertagen, oder als Schmuck der Wohnung – fingen die Papierfächer an, an die Wand oft zu hängen. Und doch hatte einst diese nette „Kleinigkeit“ eine riesige Menge der Sinne.

Ab Datum des Erscheinens gewann der Fächer die immer größere Bedeutung. Erstens war er ein Mittel des Schutzes gegen die Schwüle und die Insekten, und hieß der Wedel. Im Altertum in den Ländern mit dem heißen Klima, solcher wie machten Indien und Ägypten, den Wedel aus den Blättern der Palmen und der Lotusblumen. Es ist bis jetzt genau es ist wem nicht bestimmt es gehört die Idee der Bildung dieses einzigartigen Gegenstandes. Die Japaner machen der Vorrang der Erfindung des Fächers von den Chinesen und den Indern streitig. Aber sich die Tatsache, dass das gewöhnliche Blatt aus dem Mittel der Abkühlung in den Gegenstand des Luxus und der Macht verwandelt hat, ist unbestreitbar.

In Altertümlichem Ägypten war der Wedel das Attribut der Größe des Pharaos und das Merkmal der hohen Würde. Diese Zugehörigkeit der Garderobe bezeichnete die Lage einer wichtigen Person in der Gesellschaft, ihren hohen Status. Die Fächer trugen die Personen des zaristischen Familiennamens oft, die den speziellen Titel – „den Träger des Fächers von der linken Seite“ sogar hatten. Die ähnlichen Funktionen hatte der Fächer in Indien und Persien. In Altertümlichem Griechenland, Rom, und auf Kreta wurden die östlichen Wedel aus den Blättern und den Federn, unter anderem – pawlinich auf der hölzernen oder Knochengrundlage verwendet. In Rom hieß solcher Wedel auf dem Griff flabellum. Und die jungen Sklaven, die sich der Hauswirtinnen fächeln, wurden – flabeleferami gerufen.

In Altertümlichem China war der Fächer ein wichtiges Zeichen des ständischen Unterschiedes. Es existierte die besondere Hierarchie, deutlich kontrollierend wem welcher Fächer, zu tragen. Die privilegierten Personen, zum Beispiel, die Mitglieder der zaristischen Familie, besaßen den Wedel, der durch das Gold und den Nephrit geschmückt war. Die Würdenträger (oder die Mandarinen) benutzten den Wedel aus dem Silber und dem Elfenbein. Einfachst war der Fächer des Gelehrten – aus dem gewachsten Papier. Das Niveau und die Komplexität der Erfüllung des Fächers – die Auserlesenheit der Form, die Teuerung des Materials, die Technik, in der der Meister arbeitete – hatten die bestimmende Bedeutung. Der Dekor des Fächers hängte nicht nur vom Status seines Wirtes, sondern auch vom Alter, des Berufes, sowie von der Jahreszeit, des Ereignisses, des Geländes ab.

Die Aufschriften und die Zeichnungen, die der Maler mit der Juweliergenauigkeit, den Fächer manuell abdeckte, nicht nur trugen die wichtige Bedeutungsbelastung, sondern auch machten dieses Zubehör das gegenwärtige Kunstwerk.

Der Fächer in China und Japan hat die einstige Geschichte. Die Traditionen, die mit dieser kleinen Sache verbunden sind, sind kompliziert und merkwürdig schön, in ihnen ist eine unendliche Menge der Symbole und der Sinne chiffriert.

Die chinesischen Dichter brachten das Entstehen des Wedels auf die Epoche des Kaisers U-wana, die im zweiten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung lebten. Später sind die runden Papierfächer auf dem Griff erschienen, die im I. Jahrhundert unserer Ära bei China Japan – der Fächer „utiwa“ entlehnte.

Im Japanischen werden zwei Typen des Fächers – utiwa und sensu deutlich unterschieden. Sensu – der Fächer der chinesischen Herkunft aus den Platten, die sich und wenden bilden können.

In vielen japanischen Büchern und den Filmen kann man verstehen, dass, der sogenannte Kampffächer auf der aufschlagbaren Grundlage sensu gemacht war. Von solchem Fächer konnten die japanischen Kämpfer nicht nur den deutlichen Schlag nach dem Kopf des Gegners auftragen, sondern auch, den Fächer heftig entfaltet, ihm die Kehle zu zerschneiden: die Kanten solchen Fächers wurden scharf abgeschliffen! Die Ränder solchen Fächers wurden aus den wertvollen Arten des Holzes (des Sandels oder der japanischen Zeder seltener, ist – aus dem Bambus) und wurden dann dem japanischen Papier beklebt.